Ev.- luth. Schülerhort St. Marien Loxstedt
Kurzüberblick
Seit dem 1. August 2000 bietet unser Schülerhort in Loxstedt bis zu 40 Kindern im Alter von 6 bis 11 Jahren einen verlässlichen Betreuungs- und Entwicklungsraum. In den Räumen der örtlichen Grundschule begleiten wir die Kinder in ihrem neuen Lebensabschnitt nach dem Kindergarten und unterstützen sie im Schulalltag. Unsere pädagogischen Fachkräfte fördern die Kinder individuell, stärken ihre Selbstständigkeit und schaffen ein Umfeld zum Wohlfühlen. Ergänzend entlasten wir Familien durch verlässliche Öffnungszeiten und ein vielseitiges Bildungs- und Freizeitangebot.
Pädagogische Besonderheiten und Konzept
Drei Säulen unserer Arbeit: Hausaufgabenbetreuung, vielfältige Freizeitgestaltung, attraktives Ferienprogramm
Individuelle Förderung und Begleitung durch zwei bis drei pädagogische Fachkräfte pro Gruppe
Vielfältige Angebote: Werkbank, Fußball, Computer, Lesen, Musik, kreative Aktivitäten
Regelmäßige Projekte, die aus Ideen der Kinder entstehen (z. B. Zirkus, Kunst, Theater)
Pädagogisch begründete Angebote zur Stärkung von Kompetenzen und sozialer Entwicklung
Förderung von Eigenverantwortung: Kinder dürfen nach Absprache externe Aktivitäten besuchen
Hausaufgabenbetreuung mit Fokus auf Selbstständigkeit und positiven Lernerfahrungen
Enge, konstruktive Zusammenarbeit mit der Grundschule (bei vorliegender Schweigepflichtentbindung)
Unsere Räumlichkeiten
Unterbringung direkt in den Räumlichkeiten der örtlichen Grundschule
Gemütliche Leseecke, Werkbankbereich, Möglichkeiten zum kreativen Arbeiten
Bewegungs- und Spielbereiche, Zugang zu Computerarbeitsplätzen
Räume für Projektarbeiten und flexible Freizeitgestaltung
Unser Team
Betreuung durch qualifizierte pädagogische Fachkräfte mit Erfahrung in Hausaufgabenbegleitung, Freizeitpädagogik und Projektarbeit. Der Kontakt zwischen dem Hortteam und der Grundschule ist konstruktiv und vertrauensvoll. In Fällen, in denen Eltern einer Schweigepflichtentbindung zustimmen, kann ein wertvoller Austausch zwischen Lehrkräften und Erzieher*innen stattfinden. So kann die Entwicklung der Kinder gezielt unterstützt werden. Die Verantwortung für die Kommunikation mit der Schule liegt jedoch weiterhin bei den Eltern.

